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No KYC — was das wirklich bedeutet
KYC erklärt: Welche Daten Identitätsprüfungen sammeln, was No-KYC-Anbieter weglassen — und was „kein KYC“ verspricht und was nicht.
KYC — Know Your Customer — ist die Familie von Identitätsprüfungen, die regulierte Unternehmen fahren müssen: Regierungs-ID, Adressnachweis, Telefonnummern, Selfies. Ein No-KYC-Dienst überspringt diese Sammlung komplett.
Was No-KYC bei einem Hoster bedeutet
- ▹Keine Dokumente: kein ID-Scan, kein Passfoto, keine Stromrechnung.
- ▹Kein Telefon: keine SMS-Verifizierung, keine Nummer für Subpoenas.
- ▹Keine Zahlungsidentität: Crypto-only Checkout statt Karten mit Namen und Rechnungsadressen.
- ▹Nur E-Mail — und eine Wegwerfadresse reicht für Service-Hinweise völlig.
Was es NICHT bedeutet
No-KYC ist nicht regellos. Seriöse No-KYC-Anbieter setzen trotzdem Netz-Missbrauchsrichtlinien durch, gehorchen Gerichtsbeschlüssen ihrer Jurisdiktion und haben AGB. Der Unterschied ist Datenminimierung: Es gibt keine Identitätsakte, die leaken, verkauft oder beschlagnahmt werden könnte — weil sie nie angelegt wurde.